News: 2014 Salomon Snowcross CS Schuhe Herren Schwarz Rot

Verffentlicht am: Samstag, 15. Februar 2014


2014 Salomon Snowcross CS Schuhe Herren Schwarz RotAlte Kirche und keltischer Münzschatz Die Reste der alten Kirche im Damaskus wurden kürzlich von einem syrischpolnischen ArchäologenTeam gefunden, wie die zuständigen Behörden am Donnerstag mitteilten. Zwar wurden an der Salomon Snowcross Ausgrabungsstätte rund 250 Kilometer nordöstlich von Damaskus schon drei weitere Kirchen entdeckt. Die jetzt gefundene verfügt laut Behördensprecher Walid al Assaad aber mit rund 47 Mal 27 Meter Grundfläche über ganz andere Dimensionen. Im Hof der Kirche gab es ein kleines Amphitheater, vermutlich für christliche Zeremonien. Im Nord und Südteil waren Al Assaad zufolge zwei Räume abgetrennt, in denen Taufen oder andere Zeremonien abgehalten wurden. Palmyra soll von König Salomon gegründet worden sein. Unter römischer Hoheit gelangte die Oasenstadt zu Reichtum und entwickelte sich zum Handelszentrum zwischen dem Orient und den Ländern am Mittelmeer.



Unter Königin Zenobia erhob sich Palmyra um 267 nach Christus gegen Rom und begründete kurzzeitig ein unabhängiges Wüstenkönigreich. Nur wenige Jahre später eroberten die Römer die Stadt zurück und ließen sie nach einem Aufstand schließlich zerstören. Nach dem Wiederaufbau kam später auch das Christentum nach Palmyra. Im 4. Jahrhundert wurde die Stadt Bischofssitz, bevor sie im 7. Jahrhundert an islamische Araber ging. Auch der in Maastricht gefundene keltische Münzschatz ist für Archäologen eine Sensation. Nach Angaben der Stadt besteht er aus 109 Gold und Silbermünzen. Die 39 Goldmünzen werden dem keltischen Volksstamm der Eburonen zugeordnet. Die 70 silbernen sogenannten Regenbogenschüsselchen stammten demnach aus dem Rheingebiet. Dieser erste keltische Goldschatz auf niederländischem Boden sei von großer kulturhistorischer Bedeutung, hieß es. Die Münzen datierten aus der Salomon Schuhe Zeit, in der der römische Feldherr Julius Caesar in das Gebiet eingefallen sei. Die Bewohner, die Eburonen, leisteten heftigen Widerstand und suchten sich Verbündete aus dem Rheingebiet. Der Münzschatz könne die Bezahlung für die Verbündeten gewesen sein, vermuten die Experten. Möglicherweise habe jemand den Münzschatz in den Kriegswirren in Sicherheit gebracht und in einer 65 Zentimeter tiefen Grube vergraben. Ein HobbyArchäologe hatte im vergangenen Jahr mit einem Metall Detector die Entdeckung seines Lebens gemacht. Er fand auf dem Acker vereinzelte Gold und Silbermünzen. Nachdem er dem Archäologischen Dienst seinen Fund angezeigt hatte, meldeten auch andere ihre Funde an diesem Platz. Das war Anlass für archäologische Grabung auf einem 15 mal 30 Meter großen Feld. Dabei wurden die Reste des Münzschatzes gefunden. Die Münzen wurden gesäubert, restauriert und konserviert. Die Stadt Maastricht ist Eigentümer von 80 Münzen. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren DatenschutzbestimmungenDie Moderation der Kommentare liegt allein bei DIE WELT. Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in der Nutzungsbedingungen.

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