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Verffentlicht am: Freitag, 14. März 2014


Damen New Balance WR 996 AGN Schuhe Gelb Blau WeißAussichten für Brasiliens Banken trüben sich weiter ein Einmütig haben Merrill Lynch und Salomon Smith Barney ihre Einschätzung der von ihnen abgedeckten brasilianischen Banken zurückgenommen. Dahinter steht die Befürchtung, dass Lateinamerikas größtes Land seine Schulden nicht bedienen kann. Damit folgen sie der negativen Einschätzung von Bear Stearns, das so negativ für Banco Bradesco, Banco Itau und Uniao de Bancos Brasileiros gestimmt ist, dass Analyst Jason Mollin sagte, wir können garnicht mehr tiefer gehen". Bear Stearns bekräftigte sein underperformer"Rating für alle drei Institute. Archiv: Brasiliens Real markiert ein weiteres RekordtiefBanken gehören zu den risikoreicheren Titeln", meint Bankanalyst Felipe New Balance Damen Signes von Merrill Lynch. Wir würden sie eher meiden, besonders in einem ZahlungsausfallSzenario." Die Staatsschulden Brasiliens belaufen sich auf rund 300 Milliarden Dollar. Die Investoren sorgen sich, dass der frühere Gewerkschaftsführer Luiz Inacio Lula da Silva bei der Stichwahl am 27. Oktober zum Präsidenten gewählt wird, die Staatsausgaben erhöht und die Zahlungsunfähigkeit des Landes auslöst.



Im Umfragen liegt Lula immerhin mit 30 Prozentpunkten vor dem Regierungskandidaten Jose Serra. Merrill Lynch hat Bradesco und Itau, Brasiliens dritt und viertgrößte Bank, von Buy" auf neutral" herabgestuft, Salomon Smith Barney stufte Itau und die fünftgrößte Bank Unibanco zurück. Die Portfolios der brasilianischen Institute hätten stark unter einem Zahlungsausfall zu leiden. Nach Einschätzung von Daniel Araujo, BrasilienChef bei der Ratingagentur Standard Poor's, haben die Banken rund ein Drittel ihrer Vermögenswerte in Staatstitel investiert. Notenbank kann Kursverfall nicht stoppen Seit Anfang September hat die Aktie von Bradesco 26 Prozent verloren, während Itau 20 Prozent und Unibanco New Balance 996 Prozent an Wert eingebüßt haben. Die beiden größten Institute, Banco do Brasil und Caixa Economica Federal gehören dem Staat und werden daher kaum von Analysten begleitet. Das Unvermögen der brasilianischen Notenbank, den Kursverfall am Aktien, Renten und Devisenmarkt aufzuhalten, hat zu dem negativen Ausblick für den Banksektor beigetragen. Innerhalb der vergangenen zehn Tage hat die Notenbank die Mindestreserven für die Geschäftsbanken zweimal angehoben und den Leitzins auf 21 Prozent erhöht, die erste Zinserhöhung in 15 Monaten. Brasiliens Aktien, und Rentenmarkt sowie die Währung haben bisher in diesem Jahr rund 40 Prozent verloren. Der Einbruch der Kapitalzuflüsse in alle Schwellenländer inklusive Brasilien hat zum Unheil der brasilianischen Banken beigetragen, die Schwierigkeiten mit ihrer Refinazierung bekommen haben. Nach Angaben von Unternehmensvertretern konnte Itau nur rund 70 Prozent ihrer im Juli und August fälligen Kreditlinien erneuern, Unibanco nur rund 60 Prozent.

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