News: Neue Salomon Speedcross 3 CS Schuhe Damen Dunkelgrau Pfirsich

Verffentlicht am: Dienstag, 26. August 2014


Neue Salomon Speedcross 3 CS Schuhe Damen Dunkelgrau Pfirsich bekommt Tochter Reebok nicht in den Griff Lange Zeit hat sich Chef Herbert Hainer geziert. Immer wieder wurde ihm im vergangenen Jahr eine Frage gestellt: Wird er trotz der zahlreichen Probleme an den Wachstumsprognosen für die USTochter Reebok festhalten? Stets gab sich Hainer kämpferisch. Nun kommt das Eingeständnis: "Wir haben zwar gute Forschritte bei der Marke gesehen, aber wir können nicht behaupten, dass wir schon auf dem Pfad zum nachhaltigen globalen Erfolg sind", sagte der Chef bei einer Investorenveranstaltung in den USA. Er kappt das Wachstumsziel um ein Drittel. Statt drei Milliarden Euro strebt er mit der Marke nur noch zwei Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2015 an. Reebok ist die größte Baustelle im Konzern. Hainer hatte die USMarke 2006 übernommen, um damit den Erzrivalen Nike auf dessen Heimatmarkt anzugreifen. Doch die erhofften Erfolge Salomon Schuhe blieben aus. Reebok machte zuletzt vor allem mit Negativmeldungen auf sich aufmerksam. In Indien musste nach einem Betrugsfall das Management gehen. In den USA musste das Unternehmen wegen irreführender Werbeversprechen gar eine Strafe zahlen. Darüber hinaus verlor die Marke den Ausrüstervertrag mit der USFootballLiga NFL ausgerechnet an den Erzrivalen Nike Reebok verzichtet so auf ungefähr 330 Millionen Euro Jahresumsatz. Bei der Präsentation der Halbjahreszahlen wurde deutlich, wie sehr Reebok dem Restkonzern hinterherhinkt: Der Umsatz sank im zweiten Quartal währungsbereinigt um mehr als ein Viertel während die Erlöse insgesamt um knapp 15 Prozent gestiegen waren. Die Marketingprofis mühen sich in der Tat schon seit Jahren damit ab, Reebok neu zu positionieren. Ein Trend wird deutlich: Während sich tendenziell an die Männer richtet sowie auf den Leistungs und Mannschaftssport ausgerichtet ist, etablieren die Markenstrategen Reebok zunehmend als Fitnessmarke für Frauen. Zwischenzeitlich feierte die Marke mit dem Trend zu ToningSchuhen, die die Gesäßmuskulatur besonders trainieren sollen, große Erfolge. Zudem soll Reebok eng mit dem TrendFitnesssport CrossFit assoziiert werden. Neue Zukunftsthemen fehlen allerdings bislang. Umbau des Managements soll helfen Hainer ist wild entschlossen, den Zukauf von Reebok am Ende doch noch zu einem Erfolg zu machen. Und so stellt er das Management neu auf. Vor wenigen Tagen erst gab einen personellen Umbau bekannt. Um die Markenentwicklung wird sich künftig Marketingchef Matt O'Toole kümmern. Er wird dabei direkt an Vorstand Erich Stamminger berichten. Der bisherige Markenchef Uli Becker soll sich künftig nur noch um den USMarkt kümmern und direkt an Hainer berichten. Insgesamt solle Reebok flexibler in den einzelnen Märkten reagieren, präzisierte den Umbau. Mit großen Zukäufen hatte in den vergangenen Jahren kein Glück gehabt.



Hainer hatte etwa vor sieben Jahren den Skihersteller Salomon wieder verkaufen müssen die Marke hatte niemals nennenswerte Synergien mit dem Restkonzern erzielt. Dass mit dem SalomonKauf auch die Golfmarke TaylorMade erwarb, erwies sich indes als Glücksgriff. "Unser Golfgeschäft entwickelt sich phänomenal", lässt sich der Chef Mark King zitieren. "Wir sind bereits das mit Abstand größte Golfunternehmen weltweit und bauen unsere Position immer weiter aus." Ungeachtet der Probleme von Reebok läuft es bei den anderen Marken im Konzern gut etwa im Geschäft mit modischen Produkten. Weltweit würden derzeit besonders viele Kunden die RetroSchuhe " Originals" kaufen, hieß es. Darüber hinaus äußert sich zufrieden mit dem Label Neo, das sich an modebewusste Teenager richtet und dessen Erfolg derzeit auf dem deutschen Markt getestet wird. hob das Umsatzziel für die Sparte leicht von 3,7 auf 3,9 Milliarden Euro an. Auch für die Stammmarke steigerte Hainer die Prognose deutlich. Bis 2015 soll sie dank der Zuwächse bei Fußball, Basketball oder Laufprodukten nun 12,8 Milliarden Euro Umsatz erzielen fünf Prozent mehr als geplant. Salomon Speedcross 3 Damen Krisenfest in stürmischen Zeiten Insgesamt sieht der Vorstandschef sein Unternehmen auf Kurs: "Unser Geschäftsmodell ist grundsolide", sagte Hainer. Der Konzern könne sich auch in dem derzeit stürmischen konjunkturellen Umfeld behaupten. Die mittelfristige Prognose für den Gesamtkonzern bestätigte . Bis 2015 soll der Umsatz nach wie vor auf 17 Milliarden Euro steigen. Vielleicht sei auch ein bisschen mehr drin, deutete Hainer an. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren DatenschutzbestimmungenDie Moderation der Kommentare liegt allein bei DIE WELT. Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in der Nutzungsbedingungen.

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