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Verffentlicht am: Samstag, 08. November 2014


Discount Nike Air Force 1(I) High Schuhe Damen SchwarzKiprotich schlägt Kiprotich Der Erfolg des 23 Jahre alten Stephen Kiprotich beim Marathon am Sonntag ist der Triumph eines eigenwilligen, risikobereiten Athleten und erst der zweite Olympiasieg eines Athleten aus Uganda. Ich bin John AkiBua nie begegnet", sagte Kiprotich über den Olympiasieger von München 1972 im 400MeterHürdenlauf. Aber jeder kennt ihn. Die Erinnerung an ihn ist überall." AkiBua starb vor 15 Jahren bei einem Verkehrsunfall. Der Coup von Kiprotich im Marathon ist der jüngste Rückschlag für die großen Laufnationen Kenia und thiopien bei diesen Spielen. Die äthiopischen Läufer fielen auf der 42,195 Kilometer langen Strecke durch die City früh aus der Spitzengruppe zurück und gaben allesamt auf. Ein Angriff des Kenianers Wilson Kipsang Kiprotich nach 10 Kilometern zerriss die Spitze, Nike Air Force 1 High war aber nicht von Erfolg gekrönt. Stephen Kiprotich schloss die Lücke und ließ die Konkurrenten fünf Kilometer vor dem Ziel hinter sich. Dort fiel er auf die Knie und dankte dem Himmel. Seine Siegeszeit beträgt 2:08:01 Stunden. Silber ging an den zweimaligen Weltmeister Abel Kirui aus Kenia, Bronze an Kipsang, der hinterher sagte: Wir freuen uns für unseren Freund Kiprotich. In einem solchen Rennen gewinnt immer der Stärkste." Kiprotich, Sieger des EnschedeMarathons und 2011 in Daegu WMNeunter, verdankt seinen Erfolg auch niederländischkenianischem Knowhow. Betreut von der Managementgruppe von Jos Hermens, ist Kiprotich nach Kapsabet in Kenia gezogen und trainiert in der Höhenlage bei Patrick Sang, dem kenianischen Trainer, der auch Samy Wanjiru betreute, den vor einem Jahr ums Leben gekommenen MarathonOlympiasieger von Peking. Sang wurde in 1992 in Barcelona Olympiazweiter im Hindernislauf.



Als Kiprotich vor vier Jahren die 5000MeterQualifikationszeit für Peking verpasst hatte, versprach er: Eines Tages wird meine Chance kommen." In Iten trainiert der Ugander häufig mit den beiden Kenianern, die mit ihm auf dem Podium standen. Hochfavorisiert, dürften sie als die größten Verlierer des olympischen Marathons gelten. Wilson Kipsang hält seit seinem Gewinn des FrankfurtMarathons 2011 in 2:03:42 Stunden die zweitschnellste offizielle Marathonzeit, und auch Kirui hat mit 2:05:04 Stunden eine deutlich bessere persönliche Bestzeit als Kiprotich (2:07:20 Stunden). Enttäuschung in Kenia und thiopienAngesichts der Erfolge von 2011 hatte die kenianische Mannschaftsleitung den Gewinn von zehn Goldmedaillen versprochen. Zwei sind es geworden die von David Rudisha, in Weltrekordzeit über 800 Meter und die von Ezekiel Kemboi über 3000 Meter Hindernis. Doppelweltmeisterin Vivian Cheruiyot wurde über 10.000 und 5000 Meter geschlagen, die lange überlegene Pamela Jelimo wurde nur Nike Air Force 1 Damen Vierte über 800 Meter. Bei den Olympischen Spielen von Peking hatten kenianische Läuferinnen und Läufer noch sechs Goldmedaillen gewonnen sowie jeweils vier Silber und Bronzemedaillen. Auch in thiopien dürfte Enttäuschung herrschen. Nur die Frauen wurden mit den Olympiasiegen von Tirunesh Dibaba (10.000 Meter), Meseret Defar (5000 Meter) und Tiki Gelana (Marathon) den Erwartungen gerecht. Der Abschied von Haile Gebrselassie und die Verletzung von Kenenisa Bekele haben eine spürbare Lücke hinterlassen. Die Tageszeitung The Nation" aus Nairobi warf den Vertretern des Verbandes und dem Nationalen Olympischen Komitee von Kenia Inkompetenz und Korruption vor. Drei Viertel der Kleidung, Schuhe und Ausrüstung, die Ausstatter Nike auf den Weg gebracht hatte, habe die Athleten nicht erreicht, so die Zeitung. Es habe fast einen AthletenAufstand gegeben, weil diesen Kleidung und Laufschuhe vorenthalten worden seien. Als ihnen NOKPräsident Kipchoge Keino versichert habe, dass ihnen die Ausstattung zustehe, hätten Athleten das Büro des NOK im Olympischen Dorf gestürmt und sich genommen, was ihnen zustehe. Der NOKSekretär wird in der Zeitung mit der Aussage zitiert, die Ausrüstung sei an Journalisten, Regierungspersonal und Sponsoren verteilt worden. Sportminister Paul Otuoma soll eine Untersuchung angekündigt haben.

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