News: Nike Free 5.0 damen Laufschuhe – Schwarz/Weiß

Verffentlicht am: Mittwoch, 12. November 2014


Nike Free 5.0 damen Laufschuhe – Schwarz/WeißFreizeit Hobby Grundsätzlich eignet sich Sport sehr gut als Hobby. Wichtigstes Merkmal sollte der Spaß an der Sache sein. Wenn Sie täglich nach der Arbeit zum Krafttraining gehen, daran aber keinen Spaß haben, verbringen Sie zwar mit dem Training Ihre Freizeit, als Hobby können Sie das jedoch nicht bezeichnen. Sport ist meist nur solange ein Hobby, solange Sie das Ganze amateurmäßig betreiben. Sicher gibt es Ausnahmen; gerade in Sportarten, die noch nicht völlig kommerzialisiert sind, trainieren die Sportler durchaus auf Leistung und Wettkampfsiege, sehen dies aber dennoch weniger als Pflicht, denn als Hobby. Grundsätzlich eignet sich jede Sportart als Hobby. Nike Free 5.0 Viele Vereine bieten Schnupperangebote an, sodass nicht sofort ein Beitritt nötig ist. Wofür Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Typ ab. Wenn Sie viel Action suchen und gern etwas wagen, sind Sportarten wie Klettern oder auch Paragliding eine Möglichkeit. Ruhigere Typen entspannen beim Wandern, gesellige beim Kegeln.



Und wer Spaß pur sucht kann sich an neuartigen Funsportarten wie beispielsweise Skiken (Skaten mit Stöcken) versuchen. Neben der Typfrage können auch die Finanzen eine Rolle bei der Entscheidung spielen. Denn für so manchen Sportart ist eine teure Ausrüstung nötig. Während sich Jogging (Laufschuhe, Kleidung) relativ gut finanzieren lässt, benötigen Sie fürs Reiten (Stallmiete, Reitkleidung, Ausrüstung) ein größeres Finanzpolster. Sie sollte sich also sicher für eine Sportarten entschieden haben, bevor Sie sich die passende Ausrüstung zulegen. Einschränkungen durch den ArbeitgeberAuch wenn sich jede Sportart als Hobby eignet Arbeitgeber finden bestimmte Sportarten alles andere als gut. Nike Laufschuhe Damen Fallschirmspringen, BungeeJumping, Cliff Diving und andere Extremsportarten können unter bestimmten Umständen vom Arbeitgeber sogar verboten werden. Da die Verletzungsgefahr hoch ist, besteht die Gefahr, dass Sie als Arbeitnehmer sonst zu häufig aufgrund von Verletzungen fehlen könnten. Zwar besteht für ein Verbot keine Rechtsgrundlage, doch sollten Sie sich selbst überlegen, ob Sie durch häufiges Fehlen aufgrund von Verletzungen durch Risikosportarten eine Kündigung riskieren möchten. Nicht ganz so drastisch: Der Arbeitgeber kann Ihnen zumindest die Entgeltfortzahlung im Wiederholungsfall verweigern. Diese Extreme betrifft allerdings nur Fälle, bei denen sich Arbeitnehmer beim Sport bewusst in Gefahr begeben. Wenn Sie in Ihrer Freizeit Skifahren, Handball oder Tennis spielen oder Joggen, gilt das als normale Sportart bei häufigen Verletzungen kommt es dabei auf den Einzelfall an. Generell ist es jedoch im Sinne der meisten Arbeitgeber wenn Sie sich als Mitarbeiter gesund und fit halten.

Zurück