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Verffentlicht am: Freitag, 23. Januar 2015


Billig Salomon Comet Premium 4D GTX Wanderschuhe Herren Grün SchwarzAusgewählte Schwellenbörsen sind eine Wenn unter Börsianern die Rede von Schwellenländern ist, winken viele Privatanleger derzeit dankend ab. Nach drei Jahren im Bärenmarkt wollen sie oft nichts mehr von Aktien und erst recht nichts von der Geldanlage in exotischen Marktplätzen wissen. Die deutlich gestiegene Risikoaversion zeigt somit Wirkung. Rational zu begründen ist diese Haltung aber nicht. Denn zum einen hilft ein Engagement mit einem Teil des Kapitals dabei, das Risikoprofil eines Depots zu verringern. Schließlich führen viele Schwellenländer oft ein von den großen Weltbörsen losgelöstes Eigenleben. Zum anderen war es in der Tat in den vergangenen beiden Jahren so, dass die Schwellenbörsen im Schnitt bessere Performancewerte erzielten als die etablierten Märkte. Archiv: Die Kriegsangst lastet schwer auf Türkeis BörseDas zeigt sich auch beim Jahresrückblick 2002. Kursgewinne gab es da, wenn überhaupt, dann nur an exotischer anmutenden Börsen wie Pakistan, Russland, Tschechien oder Ungarn zu holen. Trotz der Pluspunkte, die Schwellenländer damit für sich verbuchen können, dürfen natürlich auch die Risiken nicht verkannt werden. Und die sind enorm, wie ebenfalls der Blick auf die Vorjahresbilanz zeigt. Denn am meisten verloren die Anleger 2002 an den Börsen in Brasilien und Argentinien. Allerdings relativiert sich die dort verbuchte Kurshalbierung dadurch schnell wieder, wenn man sich vergegenwärtigt, dass der Nasdaq 100 und der Dax nur unwesentlich besser abschnitten. Günstige Bewertung als Pluspunkt Unter dem Strich lässt sich somit festhalten, dass ein Investment in Schwellenländern dann durchaus seine Reize haben kann, wenn es gelingt, auf die richtigen Pferde zu setzen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit winken auch in diesem Jahr Anlegern mit dem richtigen Riecher ansehnliche Gewinne in den Schwellenländern. Auf breiter Basis gilt dies besonders dann, wenn sich der erhoffte Konjunkturaufschwung im Jahresverlauf tatsächlich einstellt. ber eine dann wieder zunehmende Risikoneigung unter den Anlegern könnten die Schwellenländer ihre Vorzüge, die in einer oft relativ günstigen Bewertung und verbesserten Fundamentaldaten bestehen, ausspielen können. So rechnet Tim Love, Aktienstratege für Emerging Markets bei der Deutschen Bank, sogar mit einem Kursplus von im Schnitt 30 Prozent. Nur unwesentlich bescheidener gibt sich Geoffrey Dennis, Aktienstratege bei Salomon Smith Barney. Er hofft in Lateinamerika auf ein Kursplus von 25 Prozent und in Osteuropa, Naher Osten und Afrika (EMEA) von 17 bis 18 Prozent. Salomon Comet Premium 3D GTX Zur Begründung für seinen Optimismus verweist er auf die KursGewinnVerhältnisse (KGV). Diese werden von ihm für Lateinamerika auf neun, für die EMEAStaaten auf 10,5 und für Asien auf 13 bis 14 beziffert. Auf ähnliche Bewertungsrelationen kommt auch Morgan Stanley, weshalb zu einer bergewichtung von Emerging Markets geraten wird. In der Tat stehen diese Märkt mit einem von Morgan Stanley auf 11,1 veranschlagten KGV besser da als die USA oder Europa, wo die Analysten KGVWerte von 16,2 und 15,6 ausgerechnet haben. lpreis als Risikofaktor Ohne ein gewisses Maß an Risiko sind die Vorzüge der Schwellenländer aber nie zu haben. Wie praktisch in jedem Jahr lauern auch 2003 vielerlei Fallstricke.



So wird die optimistische Haltung von Morgan Stanley für Lateinamerika nur aufgehen, wenn Brasilien seine Probleme in den Griff bekommt. Und Asien kann seine Wachstumsstärke nur ausspielen, wenn Nordkorea nicht verrückt spielt, die Deflation in China nicht zu sehr drückt und ein Zusammenbruch des Bankensektors in Japan verhindert werden kann. Negativ würde sich auch ein längerer Zeit über 30 Dollar je Barrel notierender lpreis auch auf jene Länder auswirken, die anders als die Exporteure Mexiko, Russland und Venezuela auf limporte angewiesen sind. Für diese Länder spricht die näher rückende EuAufnahme und die damit verbundene Hoffnung auf eine Angleichung der Bewertungsrelationen an das höhere westeuropäische Niveau. Wer mitmischen will, es bei einem in der Region anlegenden Aktienfonds längerfristig sicherlich gut beraten. Weltweit gesehen könnten auch Rentenfonds interessant sein. Hier ist es als Qualitätsmerkmal zu werten, dass trotz phasenweiser herber Verluste bei den in der Benchmark Salomon Schuhe hochgewichteten BrasilienAnleihen den besten Anleihefonds für Schwellenländern im Vorjahr ein Plus von über zehn Prozent gelungen ist. Bei Renditeaufschlägen von im Schnitt über 700 Basispunkten für Anleihen auf DollarBasis und von über 400 Basispunkten für Anleihen auf EuroBasis könnten diesen Fonds auch in diesem Jahr wieder respektable Resultate gewinnen. Entwickelt sich Brasilien gut, kann sich die Deutsche Bank sogar ein durchschnittliches Plus der Emerging MarketsAnleihen von im Schnitt über 15 Prozent vorstellen. Bei allen Chancen die Risiken nie vergessen Trotz lukrativ klingender Voraussagen wie dieser sollten Anleger den Pfad der Tugend aber nicht verlassen. Und der besteht bei Engagements in Schwellenländern darin, in einem vertretbaren Ausmaß in diesen Regionen engagiert zu sein, ohne gleichzeitig bei der Jagd nach einer überdurchschnittlichen Rendite die Risiken aus den Augen zu verlieren. Denn angesichts der Schlagworte Venezuela, Irak und Südkorea kann einem eine plötzlich eskalierende Krise im Falle einer zu hohen Gewichtung auch schnell den Schlaf rauben.

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