News: Neue Salomon Kalalau Schuhe Herren Grau Braun

Verffentlicht am: Mittwoch, 12. März 2014


Neue Salomon Kalalau Schuhe Herren Grau Braunam besten alles in einem Wer leistet sich schon ein zweites Paar Ski? Diese verständliche Frage stellen sich die Skihersteller und beantworten sie derzeit mit so genannten Allroundmodellen auf der Internationalen Sportartikelmesse Salomon Kalalau (Ispo) in München für die nächste Wintersaison 2007/08. Die Alleskönner sollen keinen Kompromiss mehr, sondern so konstruiert sein, dass sie mit einer hart präparierten Piste genauso gut zurechtkommen wie abseits im Gelände. Atomic nennt seine neue kleine Skiserie mit fünf Modellen Nomad". Die modernen SkiNomaden haben einen Alleskönner unter den Füßen, der zwar einen ziemlich engen Taillierungsradius von 16 bis 19 Meter aufweist, in der Mitte mit 72 bis 86 Millimeter breiter ist als vergleichbare Ski. Und diese fülligere Taille soll ihn nicht träger machen wie ähnliche Konstruktionen aus früheren Jahren. Um einen steifen Ski auch in lockerem Schnee leicht beweglich zu halten, sind an Schaufel und Enden jeweils bis zu sechs dreieckige Sektoren aus der RöhrenStruktur (Beta) des Skikörpers durch flexibleres Material ersetzt. Atomic nennt diese Weichmacher Torsion Flex Control" (TFC); sie sollen die Gewähr dafür bieten, dass das Brett nur dort flext", wo es für ein sicheres und komfortables Fahrgefühl nötig ist. Völkl zeigt mit dem neuen Tigershark einen brandneuen Ski, der weich oder hart sein kann je nachdem, wie man ihn einstellt.



Dabei benutzen die Straubinger Skibauer erstmals auch ein Röhrenprinzip, das Atomics BetaStruktur nicht unähnlich ist. Völkls runde Röhre ist mit einem beweglichen Carbon Stick" gefüllt, der an der Vorderseite an einer Feder hängt. Mit Hilfe eines Drehschalters am Skiende kann sie vorgespannt werden und auf diese Weise das Brett spürbar aggressiver machen, so dass seine Stahlkanten zubeißen wie der gefürchtete Tigerhai, der ihm seinen Namen gab; wer diese anspruchsvolle Abstimmung nicht unbedingt will, lässt den Schalter einfach unangetastet. Er beeinflußt Härte und Flex, unabhängig davon, ob man das breitere oder das schmälere Gerät fährt. Mit dem Drehknopf lässt sich der Tigershark recht einfach auf unterschiedliche Pistenbedingungen oder an die eigene Fitness anpassen. Völkl präsentiere mit dem Tigershark so wird es jedenfalls gern erklärt eigentlich zwei Ski in einem. Das lässt man sich entsprechend bezahlen: 1000 Euro. Manch einer könnte sich damit trösten, man müsse zwar zwei bezahlen, aber nur einen mitschleppen. Blizzard ist noch nicht so weit, Salomon Schuhe die lange vernachlässigte österreichische Skimarke muss bei ihren Innovationen noch etwas aufholen. Um zu den anderen aufzuschließen, bringt Blizzard das sogenannte IQSystem, dabei ist die Bindung gleichsam in den Ski integriert, so dass sie die Biegelinie nicht mehr stören kann. Der französische Skiproduzent Salomon, der jetzt zur Markenschwester von Atomic avancierte, bringt mit seinem Aero einen guten Allrounder und stimmt seinen Crossmax ein Ski, der immerhin Steilwandkurven, Sprünge und steile Pisten bewältigen muss endlich härter und bissiger ab. Aus den einstigen Gummilatten" sind anspruchsvolle Ski geworden, die ganz bewusst gefahren werden wollen Bretter für Könner. Fast so bequem wie ein Hausschuh Bei den Skischuhen hat Salomon fünf neue Leisten entwickelt, die eine noch bessere Passform versprechen. Atomic scheint hier von Salomon gelernt zu haben. Denn der neue Hawx lässt auch einem breiteren Vorderfuß ausreichend Platz; vor allem aber ermöglicht ein neues, weicheres Kunststoffmaterial, dass sich der Fuß natürlicher bewegen kann.



Die Zielrichtung ist klar: Viele Skischuhschuster zielen auf die immer noch zahlreichen Sportler, die weiterhin die alten Heckeinsteiger tragen. Die können zwar die Lenkkräfte nicht besonders gut auf den Ski bringen, sie sind aber fast so bequem wie ein Hausschuh. Bequemer wird ein Schuh auch, wenn man sich die Einlagesohle individuell anpassen lässt. Für eine von Comfor'able ist nicht einmal ein Orthopädieschuhmacher nötig, sie kann von jedem geschulten Sportfachhändler schnell auf den Fuß geformt werden. Bereits beim ersten Versuch auf der Piste wird man merken, dass es nicht nur bequemer ist, vor allem gewinnt man über das Fußgewölbe mehr Gefühl für den Ski. Diese maßgeformten Sohlen gibt es auch heizbar, was besonders Damen schätzen. Die Kombination von Comfor'able und ThermIC hat sich dabei als besonders innovativ herausgestellt: Die Akkus halten einen Skitag lang, lassen sich über Nacht wieder aufladen, und die Wärme kann neuerdings über eine Funkfernbedienung in der Tasche bequem reguliert werden. Atomic und Salomon rüsten mittlerweile alle ihre Damenstiefel serienmäßig mit solchen heizbaren Sohlen aus. Auf Wunsch mit Sprech und Audiosystem Weil man oft nicht nur an den Füßen, sondern auch an den Händen friert, hat der Handschuhhersteller Ziener vor einem Jahr bereits einen elektrisch heizbaren Handschuh vorgestellt. Er musste aber inzwischen feststellen, dass das nicht ganz so einfach zu realisieren ist. Der Akku auf der Handrückseite getragen war einfach zu groß. Die Entwicklungsarbeiten dazu liefen weiter, betont Ziener. Wohl nicht anstatt, aber als eine Art Zwischenlösung zeigt Ziener jetzt einen Handschuh, der eigentlich zwei in einem bedeutet: Will man es kuschelig warm haben, schlüpft man in die eine mit SherpaFleece üppig gefütterten Kammer; die andere benügt sich mit einem dünnen Wicking Lining", das ausreicht, wenn es einmal nicht ganz so grimmig kalt ist, und das Gefühl zwischen den Handflächen und dem Griff des Stocks wichtiger ist als die Wärmeisolation. Auch die Helme sollen nicht mehr nur vor ernsten Verletzungen schützen, Giro und Uvex rüsten ihre immer beliebter werdenden steifen Skihüte auf Wunsch mit einem Sprech und Audiosystem aus, das über eine BluetoothSchnittstelle drahtlose Verbindung zum Handy, einem Ipod oder einem CDPlayer sucht. Große Knöpfe sollen eine Anrufannahme und die Lautstärkeregulation sogar mit einem Handschuh ermöglichen. Manch einer wird sich vielleicht fragen, ob man nicht einmal mehr auf der Skipiste von der Handyplage verschont bleibt. Wenige werden sich an einen Knopf erinnern, auf dem off" steht.

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